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Führungskräfteprogramme

Grafik zum Führungsprogramm

Führungskräfteprogramm Gesund Führen

Seit vielen Jahren führen wir in Kliniken Führungskräfteprogramme in der Haltung des Positive Leadershipdurch. In entspannter Atmosphäre und in der Dynamik der Gruppe entstehen markante Lernerfahrungen. Führung darf sich professionell reflektieren und Stress für sich und ihr Umfeld „managen“, will sie Personal binden und dauerhaft starke Teams formen. Es beginnt mit der systematischen Einarbeitung in das (v.a. kommunikative) Handwerkszeug der Führung und setzt sich im stetigem Training und Reflektieren der eigenen Führung fort. Der Wandel hin zu Agilität und Selbstorganisation kann so im Krankenhaus ankommen. Mit der Entwicklung jedes Einzelnen gestaltet sich die Zukunft der Organisation.

Mit Inhalten, die sich unmittelbar in der Praxis umsetzen lassen, und der praxisnahen Ausgestaltung der Trainings unterstützen wir zielgerichtete Lernprozesse. Die  Impulse schaffen ein neues Bewusstsein und regen zu weiter führender Reflexion an. Die Erweiterung der eigenen Perspektive und der kollegiale Austausch schenken Aha-Momente und Freude. Die Dynamik vom miteinander und voneinander Lernen kann bis zum Füreinander reichen, wenn tragfähige Netzwerke entstehen.

   Sich selbst gut führen

 

  • Selbstmanagement
  • Stress- und Zeitmanagement
  • Präsenz
  • Kommunikation & Moderation
  • Selbstregulation in Gesprächen
    ...

   Andere gut führen

 

  • Mitarbeiterentwicklungsgespräche
  • Feedback, Hinweis-, Kritikgespräche
  • Fürsorge
    Coaching, Delegation & Co.
    Teams entwickeln
  • Konflikte klären
  • Gewaltfreie Kommunikation
    ...

   Organisationen gut führen

 

  • Transformational Führen
  • Change Managen
  • Agile Prozesse & Zusammenarbeit
    MTS in der Notaufnahme
  • Stationsmanagement
  • Projektmanagement
    ...

Die Teilnehmenden unserer Führungskräfteprogramme melden zurück, dass die Impulse Blick, Bewusstsein und Verhalten  weiten und die eigene Entwicklung sowie die des Umfeldes voranbringen. Mit vielen Teilnehmern erleben wir einen tiefen Kontakt und bewegende Momente. Das macht die Qualität der Wegbegleitung aus.

Feedbacks
Das beste, was ich in den letzten 6 Jahren erlebt habe!
Dr. Thomas Knörzer, Chefarzt der Frauenklinik, DGD Diakoniekrankenhaus Wehrda
Genial ehrlich vom Einstieg bis zur Schlussübung.
Yvonne-Madeleine Gothan, Referentin der Krankenhausdirektorin, DGD Klinik Hohe Mark
Sie sind einfach Profis im Feedback geben. Und Ihre Dynamik zu zweit mit ihren unterschiedlichen Profilen ist ganz besonders.
Sebastian Hasch, Leiter DGD Akademie
Sehr gut eingespieltes Duo. Man merkt deutlich, dass Ihnen Spaß macht, was Sie tun. Auch Skeptiker werden mitgerissen.
Erich Schmid, Ltd. Psychologe, ZfP Klinik für Forensik
Ich habe 6 wunderbar informative Tage erlebt und gelernt, dass es für gute Führung neben Herz und Verstand auch Werkszeug braucht. Danke für die vielen Anregungen.
Martina Teubert, Leiterin Personalbetreuung, Städt. Klinikum Dresden
Wer das Seminar nicht gemacht hat, hat… etwas Tolles verpasst.
Dr. Naser Salehi, Ltd. Oberarzt Augenklinik, Städt. Klinikum Dresden

Was Sie von uns als Trainer Ihres Vertrauens erwarten dürfen.

Der Anspruch an individualisierte Führungskräfteprogramme ist – zurecht – gestiegen. Die Zeiten, als „Wissen“ durch Berieselung passiv vermittelt wurde, sollten Vergangenheit sein. Nicht-Nachdenken-Müssen kann im ersten Moment zwar entlasten, wird aber zum Problem, wenn daraus Nicht-Können oder Nicht-Dürfen wird. Die Teilnehmer brauchen Raum für sich und den Austausch. Sie wollen eigene Meinungen finden. Zudem möchten sie direkt umsetzbare Instrumente, Impulse, Erkenntnisse und ehrliches Feedback. Kurz: Sie wollen kein „unnützes“ Wissen, sondern praktische Hilfe, um die eigenen Rollen leichter zu meistern. Dabei möchten sie inspiriert werden. Spaß hilft, um sich entspannt auf neues Denken einzulassen. Dies alles kombinieren wir in unseren Trainingsformaten. Ganz bewusst nutzen, bündeln und ergänzen wir die im Raum vorhandenen Kompetenzen – nicht nur in kollegialen Beratungen – und arbeiten gerne direkt am praktischen Fall. Der Methodenwechsel mit hohem Übungs- und Reflexionsanteil ist nicht nur kurzweilig, sondern verknüpft die inhaltlichen Impulse mit aktiven Erfahrungen.*

Am Ende des Kurses haben die Teilnehmer ihr Repertoire an Führungskompetenzen, ihre Perspektiven und ihr Netzwerk erweitert. Sie haben ihr Führungsverhalten reflektiert, Feedback erhalten, ihre Stärken ausgebaut und an ihrer Persönlichkeit gearbeitet. Sie werden anders auf ihre Kliniken schauen und einen Unterschied in ihrer Führung machen.

* Nach dem Modell des Lernkreislaufs von David Kolb (1984) findet Lernen in Zyklen und Spiralen statt, bei denen sich zunehmende Perspektiven vernetzen. Dabei ist egal, an welcher Stelle der Einstieg in den Lernkreislauf erfolgt: Abstrakte Begriffseinordnung, aktives Experimentieren, konkrete Erfahrung, Beobachtung und Reflexion.

Sich selbst gut Führen.

Entwicklung beginnt bei sich selbst, bei der offenen Reflexion seiner selbst.

Der Mensch ist mit Phantasie und Spielfreude begabt, sich selbst zu bilden und zu entwickeln. Das persönliche Bewusstsein zu erweitern, ist eine lebenslange Aufgabe. Auch Führen beginnt immer bei sich selbst, mit Selbsteinfühlung, Selbsterkenntnis, Klären der eigenen Rollen und Ziele – und Selbstfürsorge. Wie will der, der sich selbst nicht gut führt, andere gut führen bzw. sich selbst auch von anderen gut führen lassen?

Selbstmanagement

Es gehört zur Persönlichkeitsentwicklung, sich seiner selbst, seiner Haltung und seiner Wirkung auf andere immer bewusster zu werden. Seine eigenen Stärken, Potenziale, Interessen, Prägungen, mentalen Konzepte, Motive und Ziele zu kennen. Seinem Denken, Fühlen und Handeln auf die Schliche zu kommen. Es  fordert, seine Komfortzone zu verlassen und sich auseinander zu setzen. Um Ihren Weg bewusst zu gehen

 

Inhalte

  • Selbstreflexion
  • Selbstempathie und Selbstführung – Basis positiver, empathischer und transformationaler Führung.
  • Innere Landkarten & unterschiedliche Typologien der Persönlichkeit.
  • Mentaltraining – nicht nur im Spitzensport: Unsere Gedanken und Gefühle…
  • Feedbackregel – Wirkung gespiegelt bekommen

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

  • Eberspächer, Hans (2009): Ressource Ich, Stressmanagement in Beruf und Alltag, 3. Auflage.
  • Ruhl, Stefan | Stadler, Normann (Interview 2016): Ist Klinikmanagement wie Spitzensport? Ob Management oder Spitzensport: Herausfordernde, doch erreichbare Ziele prägen eine positive gemeinsame Vorstellung von Erfolg. M&K, 5.2016: 6.
  • Bagus, Clara Maria (2017): Vom Mann, der auszog, um den Frühling zu suchen: Eine Reise zur Leichtigkeit, 5. Auflage.
  • Korella, Patricia (2024): Resilienztrainings, Edition Trainingaktuell, Manager Seminare Verlags GmbH, Bonn.
  • Lamprecht, Michaela (2023): Rauhnächte. Eine magische Reise zu dir selbst. NGI Verlag, Bad Gleichender, Österreich, 2. überarbeitete Auflage.
  • Stahl, Stefanie | Alt, Melanie (2011): So bin ich eben! Erkenne dich selbst und andere, 7. Auflage.
  • Storch, Maja (2014): Das Geheimnis kluger Entscheidungen. Von Bauchgefühl und Körpersignalen, 7. Auflage.
  • Storch, Maja (2011) Machen Sie doch, was Sie wollen! 2. Auflage.
  • Ware, Bronnie (2013): Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen, 12. Auflage.
Stress- und Zeitmanagement

Wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen. Stress- und Zeitmanagement sind Grundlagen für jede Führung. Wer ein Problem in seinem Umgang mit Zeit erkennt, eine Last für sich und andere ist, der erahnt bereits die Wirkungen auf sein Umfeld. V.a. Führungskräfte brauchen die Fähigkeit, mit einer gehörigen Portion Selbstfürsorge Wesentliches und Dringliches zu unterscheiden, zu priorisieren, zu entscheiden und klug zu delegieren, und Dinge miteinander zu gestalten.

 

Inhalte

  • Selbst- und Zeitmanagement im Umgang mit Zeitfressern in der Zusammenarbeit
  • Wirklich große Steine – Priorisieren, Delegieren, Nein sagen
  • Bälle in der Luft halten – Fokussierung durch Achtsamkeit und Entschleunigung
  • Zwischen Komfortzone – Flowzone – Lernzone – (Hoch-)Stresszone
  • Resilienz, Sicherheitsbedürfnisse, Motivationsprofile

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

  • Clear, James(2020): Die 1% Methode – Minimale Veränderung, maximale Wirkung: Mit kleinen Gewohnheiten jedes Ziel erreichen. Wilhelm Goldstein Verlag, München, 18. Auflage
  • Currey, Mason (2014): Musenküssen: Für mein kreatives Pensum gehe ich unter die Dusche – Die täglichen Rituale berühmter Künstler.
  • Ende, Michael (2005): Momo.
  • Fritzsche, Thomas (2016): Wer hat den Ball? Mitarbeiter einfach führen, Verlag Herder, Freiburg, Basel, Wien.
  • Geißler, Karlheinz A. (2010): Lob der Pause. Warum unproduktive Zeiten ein Gewinn sind.
  • Geißler, Karlheinz A. | Geißler, Jonas (2017): Time is honey. Vom klugen Umgang mit der Zeit, 2. Auflage.
  • Kingston, Karen (2014): Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags: Richtig ausmisten. Gerümpelfrei bleiben, 2. Auflage.
  • Lyubomirsky, Sonja (2. Auflage 2018): Glücklich sein. Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben. Das Standardwerk zur Glücksforschung, 2. Auflage.
  • Nussbaum, Cordula (2012): Organisieren Sie noch oder leben Sie schon? Zeitmanagement für kreative Chaoten, 2. Aufl.
  • Seiwert, Lothar(2014): Das 1×1 des Zeitmanagements: Zeiteinteilung, Sebstbestimmung, Lebensbalance, 40. Auflage.
Präsenz

Menschen verleihen ihrer Persönlichkeit und Haltung mehr oder weniger bewusst Ausdruck. Präsent sein und anderen präsent bleiben heißt, tiefe kommunikative Wirkung zu entfalten – nicht nur mit der eigenen Dynamik, Körpersprache und Stimme. Neben der Schärfung des eignen Profils geht es auch darum, wie wir „von Herz zu Herz“ kommunizieren und uns und anderen Menschen den Raum halten.

 

Inhalte

  • Äußere Haltung – stimmige Präsenz: Die eigene Wirkung
  • Innere Haltung – authentisch die eigenen Werte und Ziele verkörpern
  • Selbstklärung und Persönlichkeitsprofil schärfen – Rollenklärung – eigene Stimmigkeit
  • Aktiv zuhören – gerade unter emotionalem Stress und in Krisen.
  • Selbstfürsorge und Achtsamkeit.

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

Kommunikation & Moderation

Kommunikation auf Augenhöhe schafft den Austausch von Perspektiven, Verständnis und Verbindung. Ein innerer Standpunkt, eine klare Haltung, ein fokussiertes Ziel machen greifbar. Das heißt auch in der Führung nicht, immer Wortführer sein zu müssen. Es sind gerade auch die „leisen“ Kompetenzen in der Kunst des Fragens und der Gesprächsführung gefragt – wie etwa in der Moderation und bei der Herausarbeitung gemeinsam getragener Entscheidungen.

 

Inhalte

  • Grundsätze der Moderation und der Rahmung von Entscheidung
  • Die Kunst des Fragens
  • Dialog und aktiv Zuhören – von Herzen zu Herzen
  • AIDA-Formel für die Selbstpräsentation: Inhalte und Argumentationen strukturieren.
  • Kollegiale Beratungshaltung

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

  • Cain, Susan (2013): Still. Die Kraft der Introvertierten.
  • Duarte, Nancy | Sanchez, Patti (2017): illuminate – Wie Sie mit überzeugender Kommunikation Ihre Mitarbeiter für den Wandel begeistern.
  • Duss, Daniel (2016): Storytelling in Beratung und Führung. Theorie. Praxis. Geschichten.
  • Schmeh, Klaus (2007): Das trojanische Pferd, Klassische Mythen erklärt, Rudolf Haufe Verlag, Freiburg.
  • Schmitt, Tom | Esser, Michael (2014): Status Spiele. Wie ich in jeder Situation die Oberhand behalte, 8. Auflage.
Selbstregulation in Gesprächen

Emotionale Situationen und Gespräche lassen nicht unberührt. Auch nicht in der professionellen Rolle, in der die Gestaltung von Nähe und Distanz essentiell ist. Der Mensch hängt am Kontakt. Gelingt ein guter Umgang miteinander, wenn es schwierig wird, werden Vertrauen, Konfliktfähigkeit und Beziehung gestärkt. Resilienz ist ein Bewältigungsfaktor, der im Durchleben der Erfahrung wächst. Dazu sind Reflexions- und Selbstregulationsvermögen wesentlich.

 

Inhalte

  • Kommunikations- und Fragetechniken zum Umgang mit Nähe und Distanz
  • Personenzentrierte Kommunikation: Bedürfnisse empathisch hören, Erwartungen lenken.
  • Effektive Vermeidung destruktiver Gedankenspiralen und Gesprächsfallen
  • Rollenklarheit – Konstruktive Gesprächsführung durch Reflexion und Stopzeichen
  • Stoppen von Affekten

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

  • Lown, Bernard (2004): Die verlorene Kunst des Heilens – Anleitung zum Umdenken, 15. Auflage.
  • Sehouli, Jalid (2018): Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen.
Feedbacks
Sehr praxisnah. Es gibt viele Impulse und Anregungen über die eigene Führungsrolle nachzudenken, sich zu verbessern und zu Konfliktlösungen zu kommen.
Dr. Sabine Gerritsen, Ärztliche Leiterin der ZfP Tagesklinik Böblingen

Lernen durch lachendes Verstehen, besser kann’s nicht gehen.

Sylke Mitschke, Stationsleitung, Städt. Klinikum Dresden
Ein hervorragendes, sehr gut an meinen Bedürfnissen ausgerichtetes Programm.
Dr. Peter-Friedrich Petersen, Chefarzt Zentrale Notaufnahme, Klinikum Frankfurt Höchst

Wer etwas bewegen will, muss zuerst sich selbst bewegen.

Die Weiterentwicklung der Blickwinkel von Führungskräften, die Achtung von Multiperspektivität und von vielfältigen Interdependenzen in Systemen öffnet ein neues Führungsverständnis. Bewusst setzen wir systemische Haltungen, Techniken und Methoden ein. Das stellt für manche Personen eine Zumutung dar. Wir „muten den Teilnehmern zu“, sich selbst einzubringen. Unsere Konzepte wollen das Lernen an der Praxis und die gegenseitige Stärkung fördern. Dazu braucht es Offenheit, sich mit den eigenen Stärken und Unsicherheiten  wahrzunehmen. Sicherheit und Freude am Format wachsen dann mit der Zeit. Gerade das Hadern mit den eigenen Grenzen der Komfortzone unterstützt die Effektivität der Fortbildung. Es öffnet Raum für Entwicklung.

Andere Menschen gut Führen

Gute Beziehungen zu meinen Mitarbeitenden entwickeln.

Führung, die Beziehung und Entwicklung stiftet, macht einen wesentlichen Unterschied. Personalführung ist keine Personaladministration. Hier geht es immer um Beziehungsgeschehen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden und der gegenseitigen Stärkung zum Erfolg. Beziehung wird in Kommunikation vollzogen. Für virtuose Personalführung ist es daher wertvoll, einen gut gefüllten Werkzeugkoffer an Kommunikationsinstrumenten zu haben.

Mitarbeiterentwicklungsgespräche

Eine der zentralen Aufgaben der Führung ist die Entwicklung ihrer Mitarbeiter. Im Dialog beleuchten sie die Potenziale und Entwicklungen ihrer Mitarbeiter. So unterstützen sie andere darin, ihre Stärken weiter zu entfalten und ihr Profil zu schärfen. Dabei sind Grundfertigkeiten des Coachings und von konstruktiver Gesprächsführung gefragt. Egal ob jährlich in der Probezeit oder einfach anlassbezogen.

 

Inhalte

  • Ziele und Arten von Mitarbeitergesprächen: dialogisch oder disziplinarisch – Entwicklungsgespräche, Zielvereinbarung, Leistungs- und Ergebnisbeurteilung, Planung der Personalentwicklung
  • Coaching als Führungskraft und Dialog-Gesprächsmodell
  • Feedback zu Verhalten, Potenzial und Performance geben und nehmen
  • Allparteilichkeit, Fairness und Gerechtigkeit der Führungskraft
  • Kommunikationsprofile unter Stress

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

Feedbacks geben & nehmen, Hinweis- & Kritikgespräche

Menschen brauchen Feedback zur sozialen Orientierung. Wenn Leistung oder Verhalten nicht stimmt, ggf. sogar Fehler und Konflikte entstehen, sind Korrekturen nötig. Hier ist Führung gefragt. Hinweis- und Kritikgespräche setzen nicht erst an, wenn es bereits eskaliert ist und ein Ausweg nur noch in Ermahnung, Abmahnung oder in der Versetzung oder Trennung gesehen wird. Sondern mit frühen konstruktiven Korrekturen. Kern des Trainings ist das Erarbeiten eines Gesprächsleitfadens für diverse Eskalationsstufen und das Üben von Gesprächsmodellen.

 

Inhalte

  • Konstruktives Feedback geben
  • Haltung und Gesprächsführung im Hinweis- und Kritikgespräch.
  • Trennung von Person und Verhalten – Wertequadrat
  • Gesprächstechniken und Gesprächsleitfaden in unterschiedlichen Eskalationsstufen von Hinweis, Kritik, Ermahnung, Abmahnung bis hin zum leistungs- und verhaltensbedingten Trennungsgespräch.
  • Umgang mit emotionalen Belastungsreaktionen und nonverbaler Kommunikation

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

  • Bohm, David (2017): Der Dialog. Das offene Gespräch am Ende der Diskussionen, 8. Auflage
  • Doujak, Alexander | Heitger, Barbara (2014): Harte Schnitte, neues Wachstum. Die Logik der Gefühle und die Macht der Zahlen im Change Management, 2. Auflage
  • Fischer-Epe, Maren (2011): Coaching. Miteinander Ziele erreichen, 4. Auflage
  • Nöllke, Mathias (2011): In den Gärten des Managements. Für eine bessere Führungskultur
  • Zipfel, Christian (2008): Jour Fixe um 6. Mitarbeiterführung einmal anders
Fürsorge & Motivationsgespräche

Wer als Führung hinschaut, hat in puncto Fürsorge viel zu leisten. Etwa bei Belastungen bis hin zum Verdacht auf ein Suchtproblem. Dies fällt oft nicht leicht. Doch in der Krise zeigt sich, wie die Beziehung – auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern – trägt. Dabei sind Führungskräfte oft unsicher, wie weit ihre Kompetenzen reichen. Risiken wollen minimiert sowie ein konstruktiver Umgang gefunden werden. Ziel des Fürsorgegesprächs ist es, frühzeitig sensibel auf den anderen einzugehen, sachlich konstruktiv Impulse zu setzen, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

 

Inhalte

  • Gesprächsleitfaden für Fürsorgegespräche und Umgang mit Belastungen.
  • Grundlagen und Techniken der offenen Kommunikation und Gesprächsführung.
  • Umgang mit emotionalen Stress- und Belastungsreaktionen im Gespräch.
  • Balancieren von Motivation, Fürsorge und konstruktiver Kritik in emotionaler Distanz.
  • Umgang mit Fehlern und Risiken. Möglichkeiten und Pflichten in einer entwicklungsorientierten Verantwortungskultur.

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

  • Spratte, Annette (2025): Blumen im Schuh, Francke-Buch GmbH, Marburg. In dem Roman geht es um Narzissmus als System und die Befreiung aus der Verstrickung.
  • Augagneur, Jean (Buchreihe): Das kleine Übungsheft. Mentaltraining für Wohlbefinden.
  • Matyssek, Anne K. (2010): Gesund führen. Das Handbuch für schwierige Situationen.
  • Strauss, Nicole (2013): Gesund führen. Leistung und Lebensfreude für Chefs und Mitarbeiter.
Coaching, Delegation als Empowerment, undisziplinarisch Führen

Führen ist soziale Einflussnahme zum gemeinsamen Weiterkommen. Wie ohne disziplinarische Weisungsmacht den Chef oder Kollegen im Projekt führen? Lässt sich die Motivation anderer mit natürlicher Autorität, sozialer Kompetenz und emotionaler Intelligenz fördern? Was motiviert wen, um in sein Element und seine Kraft zu finden? Wo sind Quellen für Demotivation?

 

Inhalte

  • Motivieren mit Aufgabe und Zielen – Grundlagen von Motivation und Delegation
  • Unklarheit, Überforderung und andere Demotivationsherde
  • Eigene Quellen der Motivation – Kopf, Bauch, Herz
  • Selbstwert, Fremdbild und Interaktion
  • Coaching als Führungskraft
  • Positiv steuern, wie Mitarbeitende Ihre Anliegen verhandeln 

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

Dies ist eine erste Auswahl. Daneben kann ich mir als Führungskraft in meinem Bereich in vielen weiteren 1:1 Gesprächs-Formaten gute Routinen zurechtlegen, die meine Professionalität stärken. Etwa gute Vorstellungsgespräche, Ein- und Austrittsgespräche beim vom Pre- bis Off-Boarding in meinem Zuständigkeitsbereich, Anteilnehmende Gespräche bei persönlichen Schicksalsschlägen, Anerkennung, Lob und Dank aussprechen und und und. Auch diese lohnen sich, genauer im Hinblick auf ihre Wirkung zu betrachten.

Dass Teams funktionieren und Verantwortung tragen, ist kein Zufall.

Um andere Menschen zu koordinieren und eine Teamkultur zu schaffen, in der sich Menschen entfalten, ist Einiges zu meistern. Auf Basis guter Personalführung im 1:1 ist es die Königsdisziplin von Personalführung, Team so zu bilden und zu entwickeln, dass Menschen gemeinsam einen Mehrwertschaffen und in einer Kultur der Verantwortung, des Miteinanders und Füreinander gemeinsame Erfolge erreichen. 

Teams entwickeln

Wer den Teamgeist und die schöpferische Kraft eingespielter Teams erlebt hat, will nur noch so arbeiten. Die Intelligenz eines Teams überschreitet dann die Intelligenz des Einzelnen weit. Einzelne können in Teams geradezu über sich hinauswachsen. Doch dafür dürfen sie sich aufeinander einlassen. Damit ein dynamisches Miteinander entsteht, darf ein Team sorgsam aufgebaut und entwickelt werden. 

 

Inhalte

  • Teamentwicklung – Was unterscheiden Gruppe und Team?
  • Perspektiven und Modelle von Teambuilding und Teamentwicklung.
  • Typologien von Teamrollen
  • Teamkulturen in der Veränderung
  • Teamveranstaltungen & Besprechungen gestalten
  • Sozialverhalten, Teamregeln und Interventionen im Umgang mit Konflikten

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

Konflikte klären

Es gilt Konflikte unter den Professionen und Disziplinen sowie in den eigenen Reihen und über die Hierarchie. Je nach Personenkreis und Anlass für den Konflikt ist ein anderes Vorgehen adäquat. Im Training reflektieren die Teilnehmer Arten, Ursachen, Dynamiken von Konflikten und Strategien zur Lösung. Dabei ist jeder Konflikt eine Chance, einanderen besser zu verstehen, Missverständnisse zu beseitigen und gemeinsam zu besseren Lösungen zu kommen. Nur eines vergibt ein Konflikt nicht: Wegschauen.

 

Inhalte

  • Was ist ein Konflikt – Konfliktarten.
  • Wie entsteht ein Konflikt – Konfliktursachen und Auslöser.
  • Woran erkennt man einen Konflikt – Konfliktverhalten und Konfliktdynamiken
  • Konfliktverschiebungen
  • Konfliktklärungsstrategien – Formen indirekter Dialoge und Konfliktmoderation
  • Bedürfnisanalyse

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

Konstruktive Lösungen finden

Es erfordert Bedacht, Interessen, Strategien, Bedürfnisse, Werte zur Übereinkunft zu bringen. Es geht um die Kunst, die Bedürfnisse des Anderen zu verstehen und auch die eigenen Anliegen und Ziele vor Augen zu behalten. Dazu sind eine Vorbereitung, ein bewusstes Vorgehen und v.a. den Kooperationswillen beider Seiten wichtig. Das Training reflektiert, was wir dazu aus nachhaltigen Verhandlungslösungen lernen können.

Inhalte

  • Grundlagen der Verhandlungsführung für Win-Win-Lösungen: Harvard-Konzept & Co.
  • Verhandlungen gut vorbereiten, Optionen durchspielen.
  • Umgang mit Widerständen.
  • Die Bedürfnisse des Gegenübers verstehen.
  • Gesprächsführung in der Struktur des Konfliktlösungstrichters.

Literatur Tipps

Impulse zum Einlesen

Transformational Führen, vom Problem zur Lösung

Gewaltfreie Kommunikation

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) geht auf Marshall Rosenberg (1934-2015) zurück. Für ihn war sie ein Weg sozialen Wandels. Um Verbindung und ein friedvolles Miteinander aller Menschen zu schaffen. Es ging ihm mehr um die ressonante Haltung der Gewaltfreiheit, als um die Technik der vier grundlegenden Schritte (BGBB). Seine Arbeit war u.a. von seinem Lehrer Carl Roger und von Mahatma Gandhi beeinflusst. Ein Verständnis gegenseitiger Bedürfnisse ist der Schlüssel jeder Konfliktlösung und die Basis von Vertrauen und Kooperation. Für uns ist es eine Lebensphilosophie und eine tiefe innere Sehnsucht, mit all unserem Tun dem Frieden zu dienen.

 

Inhalte

  • Vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation: Empathie für sich selbst und andere.
  • Beobachtung versus Beurteilung und Interpretation.
  • Gefühle versus Pseudo- und Zwittergefühle.
  • Bedürfnisse versus Strategien.
  • Bitten versus Forderungen und Erwartungen

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

Feedbacks

Ein fachlich hochprofessionelles Coaching Team, welches in der der Lage ist, viel Input locker verpackt, humorvoll zu präsentieren, einzuüben und die einzelnen Persönlichkeiten zu achten.
Gerd Wolf, Personalleiter ZfP
Sehr lehrreicher, praxisorientierter und inspirierender Kurs!
Oberärztin Susann Schmid, Orthopädie und Unfallchirurgie, Städtisches Klinikum Dresden
Eine sehr hilfreiche Erfahrung, systematisch Führungskompetenzen zu erlangen und in der Gruppe anzuwenden.
Dr. Olaf Wunderlich, Leiter Neuroradiologie, Städt. Klinikum Dresden
Zu den Führungs-Seminaren für die Stationsleitungen… gibt es nur positives Feedback. Vielen Dank.
Christina Fischer, Stellv. Geschäftsführerin, Ilm Kreis Kliniken Arnstadt Illmenau
Ihr Führungskräftetraining hat mir großen Spaß gemacht. Es war sehr motivierend und inspirierend. Sie haben es verstanden, in einer angenehmen Atmosphäre… Möglichkeiten aufzuzeigen, zur Selbstreflexion anzuregen und v.a. Interesse… zu wecken.
Dr. Christoph Kadel, Leitender Oberarzt Innere Medizin I, Klinikum Frankfurt Höchst

Menschen können nicht wissen, ob, wo und wann Verhaltens- und Haltungsänderung passiert. Aber sicher ist, Veränderung geschieht nur, wenn man sich auf den Weg macht. Und da kommt es auf die Führungskräfte als Vorbilder an. Auf Menschen, die Umdenken, aber v.a. auch Selbst-Denken. Und dann geschieht die Veränderung „irgendwo auf dem Weg“… 

Was Führen und Managen in Kliniken erfolgreich macht.

Das Gestalten von Veränderungen ist untrennbar mit dem Leben verbunden. Jeder Wandel in der Organisation geschieht, da sich Teams verändern. Jedes Team entwickelt sich weiter, weil sich Einzelne weiterentwickeln. Nur durch ein solches Denken in Systemen lässt sich Nachhaltigkeit erreichen. Wirksame Führung heißt gerade in Kliniken, wo so viele Disziplinen und Professionen Hand in Hand zusammenarbeiten über den eigenen Bereich hinauszudenken und das große Ganze im Blick zu haben. Das Integrieren aber fordert einen enormen Kulturwandel…

Transformational Führen zur Transformation

Führungskräfte sind Multiplikatoren gerade auch der Kultur. Ihre Persönlichkeit strahlt aus – in positiver und negativer Hinsicht. Gerade in Übergangsphasen sind die Anforderungen enorm, um gleichermaßen Orientierung zu geben und Vertrauen zu stärken. Gerade in emotional herausfordernden Momenten entscheidet sich, wie die gemeinsame Transformation zu einem bewussten tieferen Miteinander führt.

 

Inhalte

  • Merkmale und Grundhaltungen der transformationalen Führung
  • Phasen und Stolperfallen im Change Prozess
  • Führen entlang der emotionalen Veränderungskurve bei Veränderungen von außen – Führungskompetenz Empathie
  • Bedürfnisse und Teamkulturen in der Veränderung
  • Kommunikation im Veränderungsprozess – Arbeiten mit dem Widerstand
  • Selbstorganisation von Teams stärken

Impulse zum Einlesen

Ein Dutzend Change Kompetenzen

  1. Führen heißt, das Bild entwerfen
  2. Führen zu den großen Zielen
  3. Die Wunder-Frage wirken lassen
  4. Die Macht der festen Rituale
  5. Wahrheit, Klarheit, Transparenz
  6. Die Stärken im Team stärken
  7. Raus aus der Entscheidungsklemme
  8. Die Verantwortung abgeben
  9. Freiwilliges Folgen durch Vertrauen
  10. Das Spannungsfeld der Pole
  11. Paradoxon vom Erwarten des Scheiterns
  12. Ein Leben lang dazu lernen

Literatur Tipps Transformational Führen

  • Oliver, Marc (2024): Business Transformationscoach, Mindset, Fertigkeiten und praktisches Handwerkszeug für die professionelle Begleitung erfolgreicher Organisationsveränderung, Trainingaktuell, Manager Seminare Verlag, Bonn.
  • Klein, Sebastian | Hughes, Ben (2019): Der Loop Approach: Wie Du Deine Organisation von innen heraus transformierst, Campus Verlag.
  • Eberts, Elke (2018): Systemische Landkarte.
  • Ruhl, Stefan | Eberts, Elke (2017): Worauf es ankommt. Sanierung und die Einbeziehung der Mitarbeitenden
  • Ruhl, Stefan | Krüttgen, Nicole (2018): Geht nicht- gibt’s nicht, Transformational Führen in Praxis, in: CNE3.2018, S. 8-11
  • Ruhl, Stefan | Krüttgen, Nicole (2018): Der Chef als Vorbild. Euphorie wecken bei Mitarbeitern. Schwerpunkt Transformationale Führung, in: CNE, 3.2018, S. 4-7
  • Ruhl, Stefan (2016): Transformationale Führung zur wirtschaftlichen Sanierung von Kliniken. In: Zeitschrift für Führung und Personalmanagement in der Gesundheitswirtschaft (ZFPG), S. 33-41

Literatur Tipps: Führen in der Veränderung

Change Managen in Kliniken

Führung hat mit Komplexität umzugehen und vielfältigste Veränderungen zugleich managen. Auf der einen Seite bedarf es Rationalisierungen, die an knappen Ressourcen orientiert sind. Auf der anderen Seite braucht es die Stärkung von Kultur und Innovation. Wie lässt sich Wandel in der Alltagspraxis konstruktiv in der Personalführung gestalten?

Inhalte

  • Change Management in Harmoniekulturen
  • Nudges, Prozesse und Phasen der Veränderung agil gestalten, Selbstorganisation stärken
  • Veränderungslandkarten
  • Klare Botschaften u.a. zentrale Regeln in der Krisenkommunikation
  • Umgang mit Widerständen, Aggression und psychischer Gewalt
  • Täter-Retter-Opfer-Spiele

Impulse zum Einlesen

Provokativer Humor in der Veränderung:

Literatur Tipps

Veränderungsbarometer im Krankenhaus

Agile Prozesse und Zusammenarbeit

Kern wirksamen Managements ist der „PDCA“. Klare Strukturen und Prozesse, Verbindlichkeit in der Umsetzung und Kontrolle des Erfolgs sind wesentlich. Doch was, wenn es nicht von alleine läuft? In der Komplexität der heutigen Zeit bedarf es agile Prozesse, die die Grenzen von Disziplinen, Bereichen und Professionen überwinden. Dabei geht es um die Abläufe rund um den Patienten und v.a. um die Einigkeit von Führungsteams.

 

Inhalte

  • Demotivierende Kommunikation entlarven
  • Motivationsquellen in der Zusammenarbeit
  • Teamboarding
  • Teamflow, Teamresilienz, Moderation und Entscheidungsprozesse
  • Verantwortungsdelegation an Einzelne und Teams
  • Check-in, Check-out, Retrospektiven – Dankbarkeits- und Wertschätzungsroutinen, Erfolge feiern

Literatur Tipps

Impulse zum Einlesen

Gute Prozesse im Inneren, nach außen vermarkten

Feedbacks
Ein Seminar, dass mich Stunde für Stunde neue Erkenntnisse gewinnen lässt, dank der Trainer und der Kollegen.
Michael Tesching, Leiter Daten- und Informationsmanagement, Städt. Klinikum Dresden
Strukturierte Arbeitsweise, wohltuende Entschleunigung, die zur Reflexion führt, sinnvolle Inhalte mit Handwerkszeug für die Praxis.
MU Dr. Martin Vazan, Oberarzt Neurochirurgie, Städt. Klinikum Dresden
Frau Dr. Eberts schafft es im Modul „Integriertes Management“ die Teilnehmer für das Thema zu begeistern.
Dr. Norbert Köneke, Medizinischer Direktor, Lahn-Dill-Kliniken
Vielen Dank für Ihre äußerst kompetente und engagierte Unterstützung bei der Entwicklung unseres konzernweiten Führungstrainings für insgesamt 650 Führungskräfte.
Jochen Schütz, Leiter Geschäftsbereich Personal, Organisation und Recht, Vitos GmbH

Diverse anonyme Feedbacks an das IFW aus diversen Vivantes Führungskräftetrainings:

  • Diese 8 Tage haben mich als Mensch und Führungskraft weitergebracht.
  • Mehr als empfehlenswert. Es hätte die ganze Woche weitergehen können.
  • Meine Skepsis war vollkommen unbegründet.
  • Genau diese Veranstaltungen sollten kontinuierlich für Führungskräfte durchgeführt werden.
  • Vielen Dank, es hat mir sehr geholfen!
  • Die Erfahrung und Überzeugung der Dozentin haben zum Erfolg des Seminars beigetragen. Wertvoll waren die Zusammenfassungen am Ende eines jeweiligen Abschnitts.
  • Rollenspiele klingen furchtbar, aber erlauben die Simulation (unangenehmer) Gesprächssituationen auf erstaunlich realistische Weise. Daher gerne mehr davon.
  • Sehr inspirierender Kurs. Viele Anregungen für die Praxis und viele Selbsterkenntnisse.
  • Schöne Gruppe, toller Coach! Fr. Dr. Eberts bringt Kernaussagen sehr gut auf den Punkt.
  • Hervorragende Fortbildung, die meine tägliche Arbeit in den Führungsaufgaben in der Klinik stark beeinflussen wird. Weiter ausbauen, wenn möglich!
  • Sehr wertvolle Veranstaltung, von der ich sehr profitiert habe.
  • Sehr angenehme und kompetente Seminarleitung, die eng an Praxis und Bedürfnissen der Teilnehmer orientiert ist.
Triage in der Notfallpflege nach dem MTS

age („Einteilen“) meint die Entscheidung über den Einsatz knapper Mittel in der Akutsituation (z.B. auch beim MANV/ Massenanfall von Verletzten). In den Notaufnahmen hat sich der Begriff „Ersteinschätzung“ durchgesetzt. Die systematische Triagierung wurde durch den GBA Voraussetzung für Kliniken, um an der Notfallversorgung teilnehmen zu können. Die Schulung qualifiziert Teams der NotfallIaufnahme alltagspraktisch in der Umsetzung des Manchester Triage System (MTS).

 

Inhalte

  • Patientensteuerung und Risikomanagement in der Notaufnahme.
  • Modelle der Ersteinschätzung in der klinischen Notaufnahme.
  • Praktisches Arbeiten mit Präsentationsdiagrammen und Anforderungen an die Triagierungskraft.
  • Praktische Fallbeispiele mit der Manchester Triage.
  • IT-gestützte Ersteinschätzung, Dokumentation und Controlling.

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

Stationsmanagement

Die Überwindung von Denken in Berufsgruppen hin zu gemeinsamen Zielen ist Herausforderung und Chance unserer Zeit. Ansatzpunkt ist die Station in ihrer zentralen Funktion rund um die Versorgung der Patienten. Dadurch ist sie geprägt von einer hohen Anzahl an Schnittstellen zwischen Berufsgruppen, Disziplinen und angrenzenden Einheiten. Verweildauern, Belegung, Aufnahmen und Entlassungen müssen la
ufend geplant sein. Der Blick auf das System „Station“ bietet Orientierung, Austausch und Impulse zu Führung und Management, um „Inseldenken“ zu überwinden.

 

Inhalte

  • Individueller Handlungsbedarf: Zielbild und Soll-Ist-Abgleich.
  • Aufbauorganisation, Ressourcen- und Personaleinsatz und andere zentrale Determinanten.
  • Kernprozesse auf Station im Paradigmenwechsel: Aufnahme, Entlassung, Visite & Behandlungsplanung.
  • Selbst-, Zeit- und Terminmanagement im Stationsmanagement
  • Kommunikation, Teamentwicklung, Verbindlichkeit, schwierige Gespräche – und worauf es sonst im Stationsmanagement ankommt.

Impulse zum Einlesen

Literatur Tipps

Projektmanagement
Projekte (oder Programme aus mehreren Projekten) sind ein Weg der strukturierten Neugestaltung. In Kliniken umfassen sie meist viele Professionen, Diziplinen und Bereiche. Das ist kein Selbstläufer, vielmehr sind kritische Erfolgsfaktoren zu beachten. Der Workshop vermittelt vorher – begleitend – retrospektiv Rüstzeug, so dass Führungskräfte und Projektleitungen synergetisch in der Organisation wirken können.

Inhalte

  • Gängige Projektmanagement- Standards.
  • Projektvorbereitung, Projektinitiierung und Auftragsklärung.
  • Zeit- und Ressourcenplanung erstellen: Klassische Projektplanung und agile Methoden.
  • Das Projektteam in der Projektdurchführung bis zum Projektabschluss führen.
  • Tools für das Projektmanagement, Kommunikation im Projekt, Projektcontrolling und Risikomanagement.

Impulse zum Einlesen

Wirtschaftliches Programm Management:

Literatur Tipps

   Sich selbst gut führen

 

  • Selbstmanagement
  • Stress- und Zeitmanagement
  • Präsenz
  • Kommunikation & Moderation
  • Selbstregulation in Gesprächen
    ...

   Andere gut führen

 

  • Mitarbeiterentwicklungsgespräche
  • Feedback, Hinweis-, Kritikgespräche
  • Fürsorge
    Coaching, Delegation & Co.
    Teams entwickeln
  • Konflikte klären
  • Gewaltfreie Kommunikation
    ...

   Organisationen gut führen

 

  • Transformational Führen
  • Change Managen
  • Agile Prozesse & Zusammenarbeit
    MTS in der Notaufnahme
  • Stationsmanagement
  • Projektmanagement
    ...